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Reisecommunity

Mai 14, 2009

Reise-Communities

Global Zoo

Globalzoo.de ist ein deutschsprachiges Social Network für Reiselustige. Auf der Profilseite des jeweiligen Mitglieds zeigt eine interaktive Reisekarte den aktuellen Standort des Mitglieds, geplante Reiseziele und die bereits besuchten Orte und Freunde in der Umgebung an. Kernstück der Community ist die Travelblogging-Funktion, mit der die Mitglieder Berichte verfassen und Fotos hochladen können.

In der Community kann man nach Reisepartnern suchen, Tipps anderer Mitglieder bewerten und kommentieren. Tag Clouds vereinfachen dabei die Suche nach Themen. Daneben gibt es ein Forum, Gruppen und eine Reisedatenbank, die als Inspiration für den nächsten Trip dient. Der Aktivitäts- und Beliebtheitsgrad innerhalb der Community wird mit dem so genannten „Reisefieberthermometer“ angezeigt. Ein in die Site integriertes Reise-Portal befindet sich noch im Aufbau.

Gegründet wurde Globalzoo von dem Webdesigner und Tourismusmanager Kai Brach. Mitgründer und Programmierer ist der Informatikstudent Daniel Fett.

Den Sitz hat Global Zoo in Saarbrücken in Deutschland.

 Globalzoo hat momentan ca. 8720 Mitglieder.

Die Nutzung ist Kostenlos.

 

 Positives

Schönes Design und klare Navigation. Import-Tool für Kontakte aus Adressbüchern von Freemail-Accounts.

 Negatives

Die Mitgliederzahl ist noch gering, entsprechend mager ist die Anzahl der Einträge in den Bereichen „Reisetipps“ und „Reiseforum“.

  

Holidaycheck

 Die HolidayCheck AG mit Sitz in Bottighofen (Schweiz) ist Betreiber der größten deutschsprachigen Hotelbewertungsseiten. Auf den Internetseiten findet man mehr als 700.000 von Usern verfasste Bewertungen über Hotels, die diese besucht haben. Sie sollen als Ergänzung zu Reisekatalogtexten dienen und unabhängige Informationen über die Qualität der Hotels bieten. Als zusätzliche Hilfe bietet HolidayCheck eine Sammlung von mehr als 500.000 privaten Urlaubsbildern. HolidayCheck waren ursprünglich ein paar Studenten, die vor dem Urlaub gerne gewusst hätten, ob Hotels auch den Preis wert sind und übernahmen, laut eigenen Angaben, die Idee eines Hotelbewertungsportals von einer kanadischen Seite.

 

Seit dem 25. Juli 2005 besitzt die Website ein TÜV-Zertifikat (Technischer Überwachungs-Verein) für Sicheres Online-Shopping wie Datenschutz, sichere Datenübertragung und Bedienbarkeit.

 

Kritiker der Hotelbewertungsseiten beanstanden vor allem die zunehmende Kommerzialisierung. Inzwischen zählt HolidayCheck zu den größten kommerziellen Reisevermittlern mit großem Online-Angebot und eigenem Reisebüro-Callcenter. Laut Jahresbericht der Tomorrow-Focus AG soll Holidaycheck zum größten Reiseverkäufer in Europa gemacht werden.

 

Bei diversen Tests aus den Jahren 2004 bis 2008 von unabhängigen Zeitungen schnitt HolidayCheck bei den Betrugssicherheitstests der Bewertungen verhältnismäßig gut ab. Im Folgenden werden die Nutzungsbedingungen für die Webseiten der HolidayCheck AG geregelt. Des Weiteren werden die Bedingungen und Hinweise für Hotel-/Urlaubs-/Schiffsbewertungen, Hotel-/Urlaubs-/Schiffsbilder, Reisevideos, Forumsbeiträge, und sonstige Veröffentlichungen auf der Webseite dargestellt. Sämtliche Bedingungen gelten auch dann, wenn die Nutzung der Webseiten der HolidayCheck AG von außerhalb der Schweiz erfolgt, ungeachtet der Staatsangehörigkeit des Nutzers.

 

Powerpoint Presentation

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Szene1 AGB – Bilder und Video

Dezember 11, 2008

Vor dem Upload einer Bild- oder Videodatei hat der User sicherzustellen, dass ihm an dem Foto, Video bzw. der Datei die ausschließlichen Nutzungsrechte zustehen und die öffentliche Zugänglichmachung der Bild- oder Videodatei nicht gegen gesetzliche Vorschriften, die guten Sitten und/oder gegen Rechte Dritter verstößt.
Es ist verboten, über das Netzwerk Bild- oder Videodateien mit Gewaltdarstellungen hochzuladen und/oder öffentlich zugänglich zu machen; zudem dürfen die Bild- oder Videodateien keine sexuellen, diskriminierenden, beleidigenden, rassistischen, verleumderischen oder sonstig rechtswidrigen Inhalte oder Darstellungen beinhalten. Ebenso ist untersagt, solche Bild- oder Videodateien hochzuladen, auf denen ausschließlich oder nur unter anderem Firmen-, Marken- oder sonstige Geschäftszeichen bzw. andere geschützte Zeichen dargestellt werden.
Sollen Foto- oder Videoaufnahmen hochgeladen werden, auf denen neben dem User selbst noch eine weitere oder mehrere Personen zu erkennen sind, darf sowohl der Upload als auch die Markierung bzw. Verlinkung der Bild- oder Videodatei nur erfolgen, soweit die Zustimmung des bzw. der Dritten hierzu vorliegt.
Nach dem Upload einer Bild- oder Videodatei kann diese durch den User, der die Datei hochgeladen hat, jederzeit mit Wirkung für die Zukunft wieder entfernt bzw. ersetzt werden.
Weblife1 behält sich vor, Bild- oder Videodateien und/oder Verlinkungen auf andere Nutzer auch ohne Vorankündigung zu entfernen, wenn und soweit sich seitens Weblife1 konkrete Anhaltspunkte dafür ergeben, dass durch eine öffentliche Zugänglichmachung über das Netzwerk gegen gesetzliche Vorschriften, die guten Sitten und/oder gegen Rechte Dritte verstoßen wird.
Weblife1 ist nach den gesetzlichen Bestimmungen als Dienstleistungsanbieter nicht verpflichtet, die von den Usern übermittelten oder gespeicherten Daten zu überwachen oder auf deren Gesetzmäßigkeit zu überprüfen.

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Creative Commons

Dezember 4, 2008
Man kann Bilder zB auf www.Gettyimages.com kaufen.
Günstiger kann man Bilder bei www.Fotolia.com kaufen.
Lizenzfrei = nichtkostenlos
Wenn man das Bild gekauft hat, darf man es in jeder Form verwenden

Lizenzpflichtig = man kauft zu einem Bestimmten Preis bestimmte Rechte!. zB auf eine Webseite stellen.

Wenn man ein Bild downloaded, welches nicht kostenlos ist, mussich einen Schadensersatz bis zu 150.000 USD bezahlen.

 Model Relase
Bedeutet, dass die abgebildete Person einverstanden ist, dass das Bild weiterverkauft werden darf.

 

 

 

 

 

 

 

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Webseite

November 13, 2008

Für den Aufbau einer Website benötigt man

Javascript – Interaktion

CSS – Gestaltung

HTML – Inhalt

  • Statische Webseiten
    Werden angezeigt, wie sie programmiert wurden
    haben Langfristig stabile Inhalte
    Nutzer kann bestimmen, welche Seiten er sehen will, aber nicht deren Inhalt
    Langfristige Lesbarkeit (durch Mensch und Maschine) gesichert
    Langfristige Datenpflege (sicheres Medium und/oder regelmäßiges Kopieren) notwendig.
    Statische Seiten zielen auf die Zeit

 

  • Dynamische Webseiten
    Inhalt & Gestaltung werden getrennt programmiert und erst beim Aufruf der Seite im Browser zusammengefügt
    On the fly: das Html wird auf dem Weg zum Computer angezeigt (Szene1, WordPress..). Die Daten werden zusammengesucht und nach Ablauf an den Computer geliefert.
    Kurzfristig aktualisierte Inhalte
    Kurzfristige Nutzung mit jeweils aktuellen Daten
    Information wird aufgrund einer Anfrage aktuell (Scripts, Nutzereingaben, Datenbanken, Anwendungen zusammengestellt)
    Nutzer kann auch den Inhalt der Seiten durch seine Anfrage mitbestimmen. Personalisiserte Seiten sind möglich.
    Dyn. Seiten setzen Verfügbarkeit bestimmter Browser, Interpreter und oft auch spezieller Betriebssysteme voraus). Meist auf Client-Server Architekturen realisiert.

Quelle: http://www.cosy.sbg.ac.at/~risak/dat_prog/doku/ergaenzungen/statdyn.html

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html

November 6, 2008

<html> (Tag [Anfang])
<head>
(Schlüsselwörter, Sprache, Ersteller, Seitentitel)
zB
<title>Taddiis Website </title>
</head>
<body>
(hier Steht das, was tatsächlich im Browserfenster angezeigt wird.)
<p>Um den HTML-Quelltext anzuzeigen, wählen Sie im IE7 Ansicht > Quelltext</p>

zB
<p> das ist meine erste HTML-Seite, die ich mit dem Texteditor erstellt habe.</p>
</body>
</html> (Tag [Ende])

_______________________________________________________________________________

Hier steht ein kursiver Text

Und hier ein blauer.

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Internet

November 6, 2008

Technische Definition

Internet ist eine Plattform unabhängige (=das Betriebssystem des Computers spielt keine Rolle), weltweite Verknüpfung von Computern.

Server: bietet Dienste an
Client: Kunde (nimmt die Dienste in Anspruch)

Server und Client sind miteinander verbunden.

Internet besteht aus mehreren Diensten.
zB 
*) zum surfen benötigt man den Dienst „www“ und um ihn zu Nutzen braucht man ein Programm… einen Browser (zB Internet Explorer, Firefox, usw.); http ist die Sprache

*)eMail: eMail/Client „Outlook“; pop ist die Sprache

*)FTP: FTP-Client; FTP ist die Sprache (=file transfer protocol [Datenübertragung])

Provider ist eine Firma, die Server betreibt und dadurch Webdienste anbietet.

Google sammelt immer die Daten anderer Webseiten zusammen

Page rank: wählt aus, welche Informationen der Client bekommt

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Google

Oktober 30, 2008
Google (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Google)
ist der Name einer bekannten Suchmaschine und mit über 50% aller Suchanfragen Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen. Durch den Erfolg der Suchmaschine konnte das Unternehmen Google Inc. eine Reihe weiterer Programme finanzieren, die über die Google-Seite zu erreichen sind. Zeitweise verwendete Konkurrent Yahoo die Datenbanken für die eigene Suche. Die Seite ging am 7. September 1998 als Testversion online, seitdem hat sich ihre Oberfläche nur geringfügig verändert. Laut der Marktforschungsgruppe Millward Brown ist Google mit einem Wert von rund 86 Milliarden US-Dollar (54,5 Milliarden Euro) die teuerste Marke der Welt.

 

Das Verb „googeln“
 

Google ist als Suchmaschine so populär geworden, dass der Rechtschreib-Duden das Verb googeln 2004 in die 23. Auflage aufnahm. Dabei steht das Wort nicht nur für die Suche mit Google, sondern teilweise schon allgemein als Synonym für Websuche mit beliebigen anderen Suchmaschinen. Seit August 2006 will Google rechtlich klarstellen, dass die Verwendung der Verben „to google“ oder deutsch „googeln“ nur noch in Verbindung mit der Suchmaschine korrekt ist.

Datenschutz
 

In den Datenschutzbestimmung von Google heißt es zu Log-Files: „Wenn Sie Google-Services nutzen, zeichnen unsere Server automatisch Daten auf, die Ihr Browser verschickt, wenn Sie eine Webseite besuchen. Diese Server-Logdateien können Ihre Webanfrage, die IP-Adresse, den Browsertyp, die Browsersprache, Datum und Uhrzeit Ihrer Anfrage und ein oder mehrere Cookies enthalten, die Ihren Browser eindeutig identifizieren können.“

 

 

 

Ein ausführliches Video von Google und über den Datenschutz und der Privatsphäre finden sie unter:

http://masterplanthemovie.com/

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Mister Wong & Social Bookmark

Oktober 16, 2008

Mister Wong ist eine Anwendung für Social Bookmarking. Man kann auch Artikel als Lesezeichen anlegen. Diese können veröffentlicht verden oder privat sein.  Vorteile: Diese sind überall verfügbar und man kann es statt Google verwenden, da viele Benutzer zu bestimmten Themen schon die Besten Links herausgefiltert haben!

Mein Profil: http://www.mister-wong.de/user/taddii/?profile

Unter Social Bookmarks versteht man Lesezeichen, welche mit anderen Benutzern auf verschiedenen Plattformen teilen kann (z. B. bei mister-wong.de oder digg.com). Dadurch hat man die Möglichkeit, neue Seiten zu entdecken und natürlich auch seine Seiten vielen anderen Menschen zu zeigen und zugänglich zu machen.

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Instant Messaging und Web 2.0

Oktober 9, 2008

Arbeitsanweisung!

Ich nehme die Anmerkung von Johanna in der heutigen Stunde zum Anlass um euch um eine kleine Webrecherche zum Thema Instant Messenger & Web2.0 zu bitten.

Erstellt einen Eintrag in eurem Blog, indem ihr folgende Leitfragen beantwortet:

  1. Was ist ein Instant Messenger?
  2. Was sind die meistbenutzen Instant Messenger?
  3. Was versteht man unter Web2.0?
  4. Welche Vorteile (und Nachteile) haben Web2.0-Dienste?
  5. Gibt es einen Messenger-Dienst, den man als “Web 2.0-Messenger” bezeichnen könnte? Wenn ja, beschreibe diesen Messenger kurz.

Wichtig: Gebt bei der Fragenbeantwortung auch immer die entsprechende Quelle (Link) an.

Zum Beispiel:

E-Mails bieten schon eine schnelle Kommunikations-Möglichkeit. Aber auch dabei kann die Übertragung einige Minuten dauern – selbst Wartezeiten von einigen Tagen kommen immer wieder vor. Das wird Ihnen mit einem Instant Messenger nicht passieren. Sobald Sie einen Text abgeschickt haben, kann Ihr Gesprächspartner ihn lesen – viel schneller geht es nicht mehr, nur noch im Realtime-Chat – und den bieten auch die meisten Messenger. (siehe Chip.de)

Instant Messenger (www.wikipedia.at)

Instant Messaging oder Nachrichtensofortversand ist eine Kommunikationsmethode, bei der sich zwei oder mehr Teilnehmer per Textnachrichten unterhalten (genannt chatten). Die Teilnehmer müssen dazu mit einem Computerprogramm über ein Netzwerk wie das Internet direkt oder über einen Server miteinander verbunden sein. Viele Clients unterstützen zusätzlich die Übertragung von Deitein und Audio- und Video-Steams.

Benutzer können sich gegenseitig in ihrer Kontaktliste führen und sehen dann an der Präsenzinformation, ob der andere zu einem Gespräch bereit ist.

Meist benutzter Instant Messenger (http://home.raynfire.hello-online.de/blog/nutzerzahlen-von-instant-messengern/)

AIM: 53 Millionen aktive Benutzer
Jabber: 40-50 Millionen aktive Benutzer
EBuddy: 35 Millionen aktive Benutzer
MSN: 27,5 Millionen aktive Benutzer
Yahoo!: 22 Millionen aktive Benutzer
QQ: 20 Millionen aktive Benutzer
Skype: 9 Millionen aktive Benutzer
Xfire: 6,1 Millionen aktive Benutzer
Gadu-Gadu: 6 Millionen aktive Benutzer
ICQ: 6 Millionen aktive Benutzer
Meebo: 1 Million aktive Benutzer

Web 2.0 von oe1.ORF.at

Ein neuer Hype der Marketing-Strategen?
Das Web 2.0 ist kein neues World Wide Web, sondern ein Begriff, der die aktuellen Entwicklungen im Internet zusammenfassen soll. Im Jahr 2004 dachten Dale Dougherty über eine neue IT-Konferenz nach.

Dougherty stellte fest, dass das Internet trotz des Platzens der Dot-Com-Blase im Herbst 2001 wichtiger sei denn je. Er sah sich die Geschäftsmodelle jener, die überlebt hatten, an und stellte fest, dass sie etwas gemeinsam hätten. Wikipedia, Flickr, Google AdSense, BitTorrent oder Weblogs setzten auf Services statt auf Softwarepakete, auf das Web als Plattform und auf die kollektive Intelligenz der User.

Dougherty hatte den Eindruck, dass sich das Web verändert hatte und prägte dafür den Begriff „Web 2.0″. Im Oktober 2004 fand in San Francisco die erste Konferenz unter diesem Namen statt, Anfang November des heurigen Jahres bereits die dritte. Das Schlagwort Web 2.0 prägte sich ein und verbreitete sich rasch.

Vorteile Web 2.0 (http://www.rolotec.ch/blog/archives/2007/01/sieben_vorteile.html)

  • Die Kernapplikationen eines Unternehmens werden viel effektiver durch den Einsatz von Web 2.0 Technologien.
  • Web-Plattformen der nächsten Generation arbeiten effizienter in den Bereichen Beschaffung und Verkauf.
  • Der erfolgreiche Umgang mit Web 2.0 Communities und sozialen Netzwerken kann ein Unternehmen in Schwung bringen. Das Gelernte kann bei der Zusammenarbeit umgesetzt werden und führt zu einer größeren Zufriedenheit bei den Mitarbeitern.
  • Semantisch-identifizierende Technologien können einen großen Einfluss auf die Navigation von internen und externen Informationen haben. Sie beeinflussen den Verbrauch und Gebrauch von Informations-basierenden Produkten.
  • Unternehmen haben die Möglichkeit Web 2.0 Communities für das Feedback zu neuen Produkten zu benutzen. Dadurch verkürzt sich die Produktentwicklung.
  • Blogger bestimmter Zielgruppen und andere einflussreiche Web User können den Ruf und die Bekanntheit eines Unternehmens positiv beeinflussen.
  • Falls Web-basiertes Marketing zur Norm wird, dann werden sich voraussichtlich die gesamten Marketing-Ausgaben verbessern.

Nachteile Web 2.0 (http://www.programmer-pool.com/services/web2.0/)

Dadurch, dass Nutzer – der Web 2.0-Technologien – selbst Inhalte beisteuern können, ist es auf der einen Seite von Vorteil, dass Artikel nicht mehr kommentarlos gelesen & akzeptiert werden müssen, auf der anderen Seite können aber auch juristisch anfechtbare Inhalte oder Werbung platziert werden.

Unter Berücksichtigung der massiven Spam-Attacken von Gewerbetreibenden und der Tatsachen, dass …
„Wikipedia und YouTube jüngst im US-Wahlkampf missbraucht wurden, um Lügen über politische Gegner zu verbreiten“ *3   stellt sich uns vor allem die Frage:  Wer darf Kommentare löschen, und wann !?

Die bedeutendsten Nachteile sind somit:

  • Manipulativere Eingriffsmöglichkeiten
  • Höherer redaktioneller Aufwand

Web 2.0 Messenger (http://www.cybernetz.net/ein-weiterer-web-20-messenger)

zB Cybernetz: Der AirTalkr Multi-Messenger verbindet MSN, Yahoo!, GTalk, AOL und ICQ in einem Programm, dazu kann man noch seine Flickr und YouTube Konten verknüpfen. AirTalkr gibt es in einer installierbaren Desktopversion sowie in einer installationsfreien Webversion

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Willkommen in meinem Blog

September 18, 2008

 

 

I bin Taddi :)

i bin witzig. usw. lol

Meine liebe Sitznachbarin ist die Bibi.. hdl und so :p

Schönen Tag noch und Mahlzeit.

Bussi oida.

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