Archiv für Oktober 2008

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Google

Oktober 30, 2008
Google (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Google)
ist der Name einer bekannten Suchmaschine und mit über 50% aller Suchanfragen Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen. Durch den Erfolg der Suchmaschine konnte das Unternehmen Google Inc. eine Reihe weiterer Programme finanzieren, die über die Google-Seite zu erreichen sind. Zeitweise verwendete Konkurrent Yahoo die Datenbanken für die eigene Suche. Die Seite ging am 7. September 1998 als Testversion online, seitdem hat sich ihre Oberfläche nur geringfügig verändert. Laut der Marktforschungsgruppe Millward Brown ist Google mit einem Wert von rund 86 Milliarden US-Dollar (54,5 Milliarden Euro) die teuerste Marke der Welt.

 

Das Verb „googeln”
 

Google ist als Suchmaschine so populär geworden, dass der Rechtschreib-Duden das Verb googeln 2004 in die 23. Auflage aufnahm. Dabei steht das Wort nicht nur für die Suche mit Google, sondern teilweise schon allgemein als Synonym für Websuche mit beliebigen anderen Suchmaschinen. Seit August 2006 will Google rechtlich klarstellen, dass die Verwendung der Verben „to google” oder deutsch „googeln” nur noch in Verbindung mit der Suchmaschine korrekt ist.

Datenschutz
 

In den Datenschutzbestimmung von Google heißt es zu Log-Files: “Wenn Sie Google-Services nutzen, zeichnen unsere Server automatisch Daten auf, die Ihr Browser verschickt, wenn Sie eine Webseite besuchen. Diese Server-Logdateien können Ihre Webanfrage, die IP-Adresse, den Browsertyp, die Browsersprache, Datum und Uhrzeit Ihrer Anfrage und ein oder mehrere Cookies enthalten, die Ihren Browser eindeutig identifizieren können.”

 

 

 

Ein ausführliches Video von Google und über den Datenschutz und der Privatsphäre finden sie unter:

http://masterplanthemovie.com/

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Mister Wong & Social Bookmark

Oktober 16, 2008

Mister Wong ist eine Anwendung für Social Bookmarking. Man kann auch Artikel als Lesezeichen anlegen. Diese können veröffentlicht verden oder privat sein.  Vorteile: Diese sind überall verfügbar und man kann es statt Google verwenden, da viele Benutzer zu bestimmten Themen schon die Besten Links herausgefiltert haben!

Mein Profil: http://www.mister-wong.de/user/taddii/?profile

Unter Social Bookmarks versteht man Lesezeichen, welche mit anderen Benutzern auf verschiedenen Plattformen teilen kann (z. B. bei mister-wong.de oder digg.com). Dadurch hat man die Möglichkeit, neue Seiten zu entdecken und natürlich auch seine Seiten vielen anderen Menschen zu zeigen und zugänglich zu machen.

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Instant Messaging und Web 2.0

Oktober 9, 2008

Arbeitsanweisung!

Ich nehme die Anmerkung von Johanna in der heutigen Stunde zum Anlass um euch um eine kleine Webrecherche zum Thema Instant Messenger & Web2.0 zu bitten.

Erstellt einen Eintrag in eurem Blog, indem ihr folgende Leitfragen beantwortet:

  1. Was ist ein Instant Messenger?
  2. Was sind die meistbenutzen Instant Messenger?
  3. Was versteht man unter Web2.0?
  4. Welche Vorteile (und Nachteile) haben Web2.0-Dienste?
  5. Gibt es einen Messenger-Dienst, den man als “Web 2.0-Messenger” bezeichnen könnte? Wenn ja, beschreibe diesen Messenger kurz.

Wichtig: Gebt bei der Fragenbeantwortung auch immer die entsprechende Quelle (Link) an.

Zum Beispiel:

E-Mails bieten schon eine schnelle Kommunikations-Möglichkeit. Aber auch dabei kann die Übertragung einige Minuten dauern – selbst Wartezeiten von einigen Tagen kommen immer wieder vor. Das wird Ihnen mit einem Instant Messenger nicht passieren. Sobald Sie einen Text abgeschickt haben, kann Ihr Gesprächspartner ihn lesen – viel schneller geht es nicht mehr, nur noch im Realtime-Chat – und den bieten auch die meisten Messenger. (siehe Chip.de)

Instant Messenger (www.wikipedia.at)

Instant Messaging oder Nachrichtensofortversand ist eine Kommunikationsmethode, bei der sich zwei oder mehr Teilnehmer per Textnachrichten unterhalten (genannt chatten). Die Teilnehmer müssen dazu mit einem Computerprogramm über ein Netzwerk wie das Internet direkt oder über einen Server miteinander verbunden sein. Viele Clients unterstützen zusätzlich die Übertragung von Deitein und Audio- und Video-Steams.

Benutzer können sich gegenseitig in ihrer Kontaktliste führen und sehen dann an der Präsenzinformation, ob der andere zu einem Gespräch bereit ist.

Meist benutzter Instant Messenger (http://home.raynfire.hello-online.de/blog/nutzerzahlen-von-instant-messengern/)

AIM: 53 Millionen aktive Benutzer
Jabber: 40-50 Millionen aktive Benutzer
EBuddy: 35 Millionen aktive Benutzer
MSN: 27,5 Millionen aktive Benutzer
Yahoo!: 22 Millionen aktive Benutzer
QQ: 20 Millionen aktive Benutzer
Skype: 9 Millionen aktive Benutzer
Xfire: 6,1 Millionen aktive Benutzer
Gadu-Gadu: 6 Millionen aktive Benutzer
ICQ: 6 Millionen aktive Benutzer
Meebo: 1 Million aktive Benutzer

Web 2.0 von oe1.ORF.at

Ein neuer Hype der Marketing-Strategen?
Das Web 2.0 ist kein neues World Wide Web, sondern ein Begriff, der die aktuellen Entwicklungen im Internet zusammenfassen soll. Im Jahr 2004 dachten Dale Dougherty über eine neue IT-Konferenz nach.

Dougherty stellte fest, dass das Internet trotz des Platzens der Dot-Com-Blase im Herbst 2001 wichtiger sei denn je. Er sah sich die Geschäftsmodelle jener, die überlebt hatten, an und stellte fest, dass sie etwas gemeinsam hätten. Wikipedia, Flickr, Google AdSense, BitTorrent oder Weblogs setzten auf Services statt auf Softwarepakete, auf das Web als Plattform und auf die kollektive Intelligenz der User.

Dougherty hatte den Eindruck, dass sich das Web verändert hatte und prägte dafür den Begriff “Web 2.0″. Im Oktober 2004 fand in San Francisco die erste Konferenz unter diesem Namen statt, Anfang November des heurigen Jahres bereits die dritte. Das Schlagwort Web 2.0 prägte sich ein und verbreitete sich rasch.

Vorteile Web 2.0 (http://www.rolotec.ch/blog/archives/2007/01/sieben_vorteile.html)

  • Die Kernapplikationen eines Unternehmens werden viel effektiver durch den Einsatz von Web 2.0 Technologien.
  • Web-Plattformen der nächsten Generation arbeiten effizienter in den Bereichen Beschaffung und Verkauf.
  • Der erfolgreiche Umgang mit Web 2.0 Communities und sozialen Netzwerken kann ein Unternehmen in Schwung bringen. Das Gelernte kann bei der Zusammenarbeit umgesetzt werden und führt zu einer größeren Zufriedenheit bei den Mitarbeitern.
  • Semantisch-identifizierende Technologien können einen großen Einfluss auf die Navigation von internen und externen Informationen haben. Sie beeinflussen den Verbrauch und Gebrauch von Informations-basierenden Produkten.
  • Unternehmen haben die Möglichkeit Web 2.0 Communities für das Feedback zu neuen Produkten zu benutzen. Dadurch verkürzt sich die Produktentwicklung.
  • Blogger bestimmter Zielgruppen und andere einflussreiche Web User können den Ruf und die Bekanntheit eines Unternehmens positiv beeinflussen.
  • Falls Web-basiertes Marketing zur Norm wird, dann werden sich voraussichtlich die gesamten Marketing-Ausgaben verbessern.

Nachteile Web 2.0 (http://www.programmer-pool.com/services/web2.0/)

Dadurch, dass Nutzer – der Web 2.0-Technologien – selbst Inhalte beisteuern können, ist es auf der einen Seite von Vorteil, dass Artikel nicht mehr kommentarlos gelesen & akzeptiert werden müssen, auf der anderen Seite können aber auch juristisch anfechtbare Inhalte oder Werbung platziert werden.

Unter Berücksichtigung der massiven Spam-Attacken von Gewerbetreibenden und der Tatsachen, dass …
“Wikipedia und YouTube jüngst im US-Wahlkampf missbraucht wurden, um Lügen über politische Gegner zu verbreiten” *3   stellt sich uns vor allem die Frage:  Wer darf Kommentare löschen, und wann !?

Die bedeutendsten Nachteile sind somit:

  • Manipulativere Eingriffsmöglichkeiten
  • Höherer redaktioneller Aufwand

Web 2.0 Messenger (http://www.cybernetz.net/ein-weiterer-web-20-messenger)

zB Cybernetz: Der AirTalkr Multi-Messenger verbindet MSN, Yahoo!, GTalk, AOL und ICQ in einem Programm, dazu kann man noch seine Flickr und YouTube Konten verknüpfen. AirTalkr gibt es in einer installierbaren Desktopversion sowie in einer installationsfreien Webversion

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